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Gepflegte Hände dank Handpeeling

Handpeeling

Die dunkle Jahreszeit bedeutet Stress für unsere Hände

Mit dem Herbst und den damit eintretenden kalten Temperaturen verändert unsere Haut ihre Ansprüche und sehnt sich nach ausgiebiger Pflege. Schuld daran ist neben der Kälte auch der niedrigere Feuchtigkeitsgrad der Luft und die trockene Heizungsluft, die unsere Haut austrocknet. Zarte Hände sind damit bei vielen passé und man greift deutlich öfter zu einer Handcreme und weiteren Pflegemitteln um auch im Herbst und Winter zarte und gepflegte Hände vorweisen zu können. Doch genau wie beim Rest unseres Körpers, kann ein Pflegeprodukt nur dann seine volle Wirkung entfalten, wenn man sich vorher abgestorbener Hautschuppen entledigt hat. Für besonders zarte Hände bietet sich hierbei ein Peeling, besser gesagt ein Handpeeling, an.

Das Handpeeling – die verschiedenen Arten

Das Wort Peeling kommt aus dem englischen „to peel“ und bedeutet soviel wie „sich schälen“ oder „ablösen“. Somit geht es im Speziellen beim Handpeeling darum abgestorbene Hautschuppen zu lösen, abzutragen und dadurch für zarte Hände zu sorgen. Hierfür gibt es zwei verschiedene Peeling Arten. Zum einen das mechanische, bei dem eine Art Lotion oder Paste aufgetragen wird, bei der Peelingkörnchen in Form von Sand, Salz- oder Zuckerkristallen, Tonerde oder sogar Kunststoffpartikeln für den Abrieb der Hornhaut sorgen. Zum anderen gibt es das chemische Peeling, bei dem meist Fruchtsäuren die ungeliebte Hornhaut und zugehörigen Hautschuppen zersetzen.

Anwendung und Wirkung

Handpeeling

Handpeeling mit Zuckerkristallen

Egal für welches Handpeeling man sich entschieden hat, gepflegte Hände sind nurnoch wenige Schritte entfernt. Für streichelzarte Haut an den Händen sorgen Fertigpeelings mit pflegenden Eigenschaften wie zum Beispiel verschiedenen Ölen und/oder Bienenwachs. Diese Extraportion Pflege ist eine wahre Wohltat für die beanspruchte Haut und eine gute Basis für die spätere Handpflege durch Cremes oder Lotionen. Für schöne, zarte Hände reibt man das Peeling sanft und in kreisenden Bewegungen in die Haut ein, denn so können die Peelingkörnchen, sofern Sie sich für ein mechanisches Peeling entschieden haben, gut in die Haut eingearbeitet werden um die überschüssigen Hautschuppen abzutragen. Die enthaltenen Öle sorgen für Geschmeidigkeit und viele Handpeelings beinhalten zudem noch Antioxidantien, die der Hautalterung vorbeugen und vor freien Radikalen schützen sollen. Danach spülen Sie das Peeling einfach mit warmem Wasser ab und können sich an der Zartheit Ihrer Hände erfreuen. Besonders im Winter empfiehlt es sich ein Handpeeling rund zweimal die Woche vorzunehmen. Beim anschliessenden Eincremen sollten Sie zudem eher auf eine reichhaltige, fettreiche Handcreme zurückgreifen um die beanspruchte, trockene und spröde Haut ausreichend zu pflegen.

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